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34. Ausstellung der Steckenpferdreiter 23. - 25.10.2009 in der Kürnacher Grundschule Fr. 23.10.09  20.oo Uhr fränkischer Abend / Sa. 24.10.09   13.oo-18.oo Uhr  /  So. 25. 10.09  11.oo-18.oo Uhr. Eintritt an allen Tagen frei. Für das leibliche Wohl ist wie immer bestens gesorgt. 34. Ausstellung der Steckenpferdreiter 23. - 25.10.2009 in der Kürnacher Grundschule Fr. 23.10.09  20.oo Uhr fränkischer Abend / Sa. 24.10.09   13.oo-18.oo Uhr  /  So. 25. 10.09  11.oo-18.oo Uhr. Eintritt an allen Tagen frei. Für das leibliche Wohl ist wie immer bestens gesorgt. 34. Ausstellung der Steckenpferdreiter 23. - 25.10.2009 in der Kürnacher Grundschule Fr. 23.10.09  20.oo Uhr fränkischer Abend / Sa. 24.10.09   13.oo-18.oo Uhr  /  So. 25. 10.09  11.oo-18.oo Uhr. Eintritt an allen Tagen frei. Für das leibliche Wohl ist wie immer bestens gesorgt.34. Ausstellung der Steckenpferdreiter 23. - 25.10.2009 in der Kürnacher Grundschule Fr. 23.10.09  20.oo Uhr fränkischer Abend / Sa. 24.10.09   13.oo-18.oo Uhr  /  So. 25. 10.09  11.oo-18.oo Uhr. Eintritt an allen Tagen frei. Für das leibliche Wohl ist wie immer bestens gesorgt.

Ausstellung der Steckenpferdreiter
am 24. und 25. Oktober 2009

und zum "Fränkischen Abend"
am Freitag, 23. Oktober 2009, um 20.00 Uhr
in der Verbandsschule Kürnach.

Die Ausstellung ist aufgebaut und alles vorbereitet
für den großen "Fränkischen Abend"

Hier gibts eine Diashow des Abends

Highlight ist dieses Jahr wohl Engelhard Schmitt mit seinen Scherenschnitten, die er auch schon auf internationaler Ebene ausstellte. Ein Bäumchen in der Größe eines 1-Cent Geldstücks mit 858 Ästchen ist sein Meisterwerk, das ihm sicherlich auf Anhieb einen Eintrag im Guinessbuch der Weltrekorde bescheren würde, aber diesen Ehrgeiz hat Engelhardt Schmitt nicht. Der bescheidene Miniaturkünstler aus dem Schweinfurter Raum, der seine Motive in der Welt der Märchen, der Jahreszeiten, der Kinder und der Oldtimer findet und im Format 1:24 und 1:12 umsetzt, spendet den Erlös seiner Arbeiten zu 100% dem gemeinnützigen Verein Straßenkinderhilfe e.V. von Frank Weber in Schweinfurt, der Kinder und Jugendliche in Bolivien unterstützt. Am Wochenende kann man während der Ausstellungszeiten Engelhard Schmitt über die Schulter schauen und erfahren, wie filigran er mit Papier, Lupe und Schere arbeitet. Er präsentiert an seinem Stand eine 95 cm breite Miniaturgalerie im Format 1:12.
Engelhardt Schmitt (2.v.r.) im Gespräch mit anderen Steckenpferdreitern.

Highlight ist dieses Jahr wohl Engelhard Schmitt mit seinen Scherenschnitten, die er auch schon auf internationaler Ebene ausstellte. Ein Bäumchen in der Größe eines 1-Cent Geldstücks mit 858 Ästchen ist sein Meisterwerk, das ihm sicherlich auf Anhieb einen Eintrag im Guinessbuch der Weltrekorde bescheren würde, aber diesen Ehrgeiz hat Engelhardt Schmitt nicht. Der bescheidene Miniaturkünstler aus dem Schweinfurter Raum, der seine Motive in der Welt der Märchen, der Jahreszeiten, der Kinder und der Oldtimer findet und im Format 1:24 und 1:12 umsetzt, spendet den Erlös seiner Arbeiten zu 100% dem gemeinnützigen Verein Straßenkinderhilfe e.V. von Frank Weber in Schweinfurt, der Kinder und Jugendliche in Bolivien unterstützt. Am Wochenende kann man während der Ausstellungszeiten Engelhard Schmitt über die Schulter schauen und erfahren, wie filigran er mit Papier, Lupe und Schere arbeitet. Er präsentiert an seinem Stand eine 95 cm breite Miniaturgalerie im Format 1:12.

Auch "brennende" Papierscherenschnitte präsentiert Engelhardt Schmitt.

Highlight ist dieses Jahr wohl Engelhard Schmitt mit seinen Scherenschnitten, die er auch schon auf internationaler Ebene ausstellte. Ein Bäumchen in der Größe eines 1-Cent Geldstücks mit 858 Ästchen ist sein Meisterwerk, das ihm sicherlich auf Anhieb einen Eintrag im Guinessbuch der Weltrekorde bescheren würde, aber diesen Ehrgeiz hat Engelhardt Schmitt nicht. Der bescheidene Miniaturkünstler aus dem Schweinfurter Raum, der seine Motive in der Welt der Märchen, der Jahreszeiten, der Kinder und der Oldtimer findet und im Format 1:24 und 1:12 umsetzt, spendet den Erlös seiner Arbeiten zu 100% dem gemeinnützigen Verein Straßenkinderhilfe e.V. von Frank Weber in Schweinfurt, der Kinder und Jugendliche in Bolivien unterstützt. Am Wochenende kann man während der Ausstellungszeiten Engelhard Schmitt über die Schulter schauen und erfahren, wie filigran er mit Papier, Lupe und Schere arbeitet. Er präsentiert an seinem Stand eine 95 cm breite Miniaturgalerie im Format 1:12.

Die Puppenstube mit dem Künstler am Verkaufstisch.

Highlight ist dieses Jahr wohl Engelhard Schmitt mit seinen Scherenschnitten, die er auch schon auf internationaler Ebene ausstellte. Ein Bäumchen in der Größe eines 1-Cent Geldstücks mit 858 Ästchen ist sein Meisterwerk, das ihm sicherlich auf Anhieb einen Eintrag im Guinessbuch der Weltrekorde bescheren würde, aber diesen Ehrgeiz hat Engelhardt Schmitt nicht. Der bescheidene Miniaturkünstler aus dem Schweinfurter Raum, der seine Motive in der Welt der Märchen, der Jahreszeiten, der Kinder und der Oldtimer findet und im Format 1:24 und 1:12 umsetzt, spendet den Erlös seiner Arbeiten zu 100% dem gemeinnützigen Verein Straßenkinderhilfe e.V. von Frank Weber in Schweinfurt, der Kinder und Jugendliche in Bolivien unterstützt. Am Wochenende kann man während der Ausstellungszeiten Engelhard Schmitt über die Schulter schauen und erfahren, wie filigran er mit Papier, Lupe und Schere arbeitet. Er präsentiert an seinem Stand eine 95 cm breite Miniaturgalerie im Format 1:12.

Der 1-Cent Baum mit über 850 Ästen.



Das Logo der KürnacherKulturWerkstatt

In Zusammenarbeit mit der KürnacherKulturWerkstatt organisieren die Steckenpferdreiter
im Vorfeld des eigenen Austellungswochenendes Kürnachs Kunstwochen im Alten Rathaus.
Abwechselnd werden KünstlerInnen mit überregionalen Renomee eingeladen,
ihre Arbeiten im Alten Rathaus, dem "Geburtshaus" und Veranstaltungsort der ,
in einem repräsentativen Rahmen auszustellen.

„Neue Zeichenbilder“ von Heide Siethoff im Kürnacher Alten Rathaus

Die Vernissage zur Ausstellung „Neue Zeichenbilder“ von Heide Siethoffs  fand großen überregionalen Anklang und zog reichlich Kunstfreunde aus der Ferne ins Alte Rathaus zu Kürnach. Erster Bürgermeister Thomas Eberth verstand es in gewohnt gewinnender Weise einen ersten Akzent im Hinblick auf das Verständnis des ausgestellten Werkes von Frau Siethoff zu setzen. Dieser wurde vom Kunstexperten Erwin Geiger durch sachkundige Ausführungen deutlich vertieft. In der durch Saxofonmusik noch ansprechenderen Atmosphäre des Alten Rathaussaals konnte man die neuen Bilder auf sich wirken lassen. Farben und Formen erscheinen gleichsam archetypisch, wirken teilweise geheimnisvoll kryptisch, immer wieder aber auch raffiniert verschlüsselt. Die hohe Kunst von Heide Siethoff vermag den Kunstgenießer jedenfalls stets in seinen Bann zu ziehen.  Insofern kann man den Besuch der Ausstellung, welche noch bis zum 25.10. zu sehen ist, unbedingt empfehlen (Fr u. Sa 14 - 18, So 11 - 18 Uhr im Alten Rathaus Kürnach, Hauptstr. 1, Eingang von oben). Die Ausstellung, die von der Künstlergruppe Steckenpferdreiter im Rahmen der KürnacherKulturWerkstatt organisiert wurde, eröffnete Kürnachs Kunstwochen die vom 23. bis 25. Oktober dann mit dem eigenen Ausstellungswochenende der Künstlergruppe in der Kürnacher Grundschule ihren facettenreichen Abschluss finden wird.

 

Bei der Eröffnung der Ausstellung „Neue Zeichenbilder“ im Rahmen der KürnacherKulturWerkstatt im Alten Rathaus v.l. Heide Siethoff, Anita Melber, Erwin Geiger und Marita Zeisner (Leiterin Steckenpferdreiter).
Bei der Eröffnung der Ausstellung „Neue Zeichenbilder“ im Rahmen der KürnacherKulturWerkstatt im Alten Rathaus v.l. Heide Siethoff, Anita Melber, Erwin Geiger und Marita Zeisner (Leiterin Steckenpferdreiter).

 

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2008

Grasgeflüster in Kürnach

Im Rahmen der Kürnacher Kultur Werkstatt haben die Steckenpferdreiter eine aussergewöhnliche Sonderausstellung ins Alte Rathaus nach Kürnach geholt. Die 47-jährige gebürtige Münchnerin Lina Andrea Dippel stellt ihre einzigartigen Handwebereien aus. Bereits 1984 wurde Dippel mit dem Bayerischen Staatspreis, 2003 und 2004 mit dem Designpreis des oberfränkischen Handwerks ausgezeichnet. Unter dem Namen „Grasgeflüster – Lebensgeister“ stellt sie gewebte Bilder aus Leinen, Seide und Gras aus. „Die Ausstellung ist eine Hommage an unsere natürliche Umwelt, unseren Ursprung“, schreibt Lina Dippel in ihrem Ausstellungskatalog. Lina Dippel zeigt großformatige gewebte Bilder aus Leinen, Seide und Sisal, kombiniert mit Roggen, Schachtelhalm und anderen Pflanzen. Großformatige Fotos beschreiben die Grundideen der Entwürfe. „Kette und Schuss sind Kräfte, die viele Gedanken auffangen und auf einen Nenner bringen können. Wie in einem mathematischen System ergeben sich Verbindungen zwischen den gewählten Garnen und Farben. In der Abstraktion der Idee ‚weben’ entstehen völlig neue Gebilde, die sich loslösen von der traditionellen Handwerkskunst. Ich gehe eigene, charakteristische Wege und genieße die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten meiner textilen Arbeit“, erklärt Lina Andrea Dippel ihre Arbeit. Lina Dippel wohnt mit ihrer Familie im oberfränkischen Thurnau.

Für diese besonders konzipierte Ausstellung wurde sie 2008 wieder mit dem Designpreis des oberfränkischen Handwerks ausgezeichnet.

Lina Andrea Dippel in ihrer ausgezeichneten Ausstellung „Grasgeflüster – Lebensgeister“ im Alten Rathaus von Kürnach.

 

Lina Andrea Dippel in ihrer ausgezeichneten Ausstellung „Grasgeflüster – Lebensgeister“ im Alten Rathaus von Kürnach.

 

33. Ausstellung 2008
Die „hohe Schule“ der Steckenpferdreiter
Kürnach (Mad)

Ein großes Fest war die 33. Ausstellung der Steckenpferdreiter in Kürnach anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens, zu der Ausstellungsleiterin Marita Zeisner weit über 300 Gäste begrüßen durfte. Die große Aula der Verbandsschule Kürnach war voller denn je. Was sich vor 30 Jahren aus dem Schulgeschehen heraus entwickelt hat, ist heute ein in der Region fest stehender Begriff für Qualität in Sachen „in der Freizeit geschaffene Kunstwerke“.

Die Schirmherrschaft der Ausstellung mit 44 „ Steckenpferdreitern“ hatte zum ersten Mal 1. Bürgermeister Thomas Eberth, mittlerweile der vierte Schirmherr in der 30-jährigen Historie der Gruppe. Den Namen „Steckenpferdreiter“ fanden vor 30 Jahren Christine Demel und Margit Finzel, als sie das Wort „Hobby“ in „Steckenpferd“ übersetzten und ihnen das Wort „Künstler“ zu hoch gegriffen erschien. Dafür aber schwebte ihnen ein ähnlich attraktiver Name wie „Der blaue Reiter“ vor – und schon war die Kombination „Steckenpferdreiter“ geboren.

Christine Demel wies auf die Gönner und Helfer der ersten Jahre hin wie die Druckerei Röder, etliche Reporter/innen der MainPost, das Staatliche Schulamt und den Bayerischen Rundfunk, der mit Franz Barthel stets einen humorvollen Werber über den Äther den Ausstellern viele Besucher bescherte. Sie erinnerte an die unterschiedlichsten Musikanten und Mundartdichter, die jeweils die „Fränkischen Abende“, die den Ausstellungen vorangingen, mit ihrer Kunst bereicherten, aber auch an jene ersten mutigen Mitstreiter, die nicht mehr leben: Karl Adami, das Ehepaar Elisabeth und Hermann Walter von dem Bach, Wilhelm Demel sen. und Rudolf Giesübel.
Marita Zeisner, seit einigen Jahren Leiterin der Gruppe, begrüßte besonders den Würzburger Bildhauer Arnulf Weber, der die Skulptur „Familie“ aus einem Block Muschelkalk geschaffen hat, den die Steckenpferdreiter der Gemeinde Kürnach anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens übereignen.

1. Bürgermeister Thomas Eberth lobte in seinem Grußwort das Engagement und den Einsatz der Steckenpferdreiter sowohl für soziale Belange als auch für manches Kunstprojekt für die Gemeinde Kürnach.
Für die musikalisch-humoristische Untermalung des Abends waren die „Heckenschmatzer“ um deren Gründer Reinhard Hüßner aus Wiesenbronn bei Kitzingen angereist, die dieses Jahr selbst ihr 20-jähriges Bestehen feiern konnten. So verbrachten Aussteller und Gäste fröhliche Stunden und genossen am späten Abend bei „Gerupftem und Schoppen“ einen ersten Rundgang entlang der ausgestellten Werke in der Aula und den Fluren der Schule in Kürnach.

Als Aussteller der ersten Stunde wurden Christine Demel, Willi Demel, Margit Finzel, Franz Gatscher, Marita Gottwald, Annesophie Günther und Sonja Schraut geehrt.
Am Ausstellungswochenende schickte schließlich der Wettergott wunderbare Herbsttage, so dass sich die Aussteller über eine Flut von Besuchern freuen konnten.



1. Bürgermeister Thomas Eberth freute sich als vierter Schirmherr in der Geschichte der Steckenpferdreiter über den großen Erfolg der jährlichen Ausstellung und hob die hohe Qualität der Arbeiten hervor.


Die Gründerin der „Steckenpferdreiter“ Christine Demel, Rektorin a.D. und Ehrenbürgerin Kürnachs, konnte vor vielen Gästen und Ehrengästen, wie dem frisch gebackenen Kürnacher Mitglied des Landtags Manfred Ländner auf eine äußerst erfolgreiche Geschichte der Steckenpferdreiter zurück blicken.

 



 

19.10.2007 Eröffnung der Ausstellung mit „Fränkischem Abend“



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Ausstellung der Steckenpferdreiter
am 20. und 21. Oktober 2007

und zum "Fränkischen Abend"
am Freitag, 19. Oktober 2007, um 20.00 Uhr
in der Verbandsschule Kürnach.

 

Den "Fränkischen Abend" zur Ausstellungseröffnung
am 19.10.2007 gestalteten
Frau Gisela Bartenstein-Eschner aus Niederwerrn mit Mundartgedichten
und die Körnier Ruckser.

 

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20.10.2006 Eröffnung der Ausstellung mit „Fränkischem Abend“

Mit der größten Teilnehmerzahl von 41 Künstlern in der Historie der Steckenpferdreiter wurde am Freitag um 20 Uhr das Ausstellungswochenende eröffnet.
Mit der fünfköpfigen musikalischen Familie Seller aus Hausen/BadKissingen eröffnete Frau 2. Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl, das Ausstellungswochenende.
Die Familie Seller gestaltete den Abend mit fränkischen Liedern, insbesondere aus der Rhön. Frau Erika Seller trug Gedichte in ihrer unverfälschten Rhöner Mundart vor. Der musikalische Teil des fränkischen Abends wurde durch die Kürnacher Ruckser abgerundet.

Nach einem ersten Rundgang durch die Ausstellung wurde Wein und belegte Brote (Gerupfter, Griebenschmalz, Wurst- und Käsebrote) angeboten.
An den anderen Tagen gab es zudem Kaffee und eine große Auwahl an Kuchen.
Unsere Spende kommt in diesem Jahr der Gemeinde Kürnach zugute. Sie soll der Anschaffung einer Madonna für das Alte Rathaus dienen. Der Eintritt ist an allen Tagen kostenlos.

Jeder Besucher durfte aber eine freiwillige Spende (jeder Cent war willkommen)
für die Madonna in die Spendenbox am Wein und Kuchenverkauf einwerfen.


Wer etwas dazu beitragen und spenden will, bitte auf das Girokonto der Steckenpferdreiter bei der
Raiffeisenbank Estenfeld-Bergtheim eG BLZ 790 630 60, Konto-Nr. 130206
Betreff "Spende Skulptur Altes Rathaus".

Das Kürnacher Steckenpferdchen 
    vor dem Alten Rathaus.<br>
    Foto: M. Demel

Das Kürnacher Steckenpferdchen vor dem Alten Rathaus.
Foto: M. Demel

 

Die Besucherzahl vom letzten 
    Jahr<font color=

Die Besucherzahl vom letzten Jahr wurde am Eröffnungsabend wieder übertroffen.

Marita Zeisner eröffnete 
    31.Ausstellung</font>

Marita Zeisner eröffnete die 31. Ausstellung.

2.Bürgermeisterin 
    Sieglinde Bayerl hielt die Eröffnungsrede</font></font>

2.Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl hielt die Eröffnungsrede.

 

Der fränkische Abend wurde sehr kurzweilig abwechselnd

von der Familie Seller aus Bad Kissingen, 
    mit Liedern und Rhöner Mundart<font color=

von der Familie Seller aus Bad Kissingen, mit Liedern und Rhöner Mundart,


und den "Körneier Rucksern", 
    mit Blasmusik, bis spät in die Nacht gestaltet.

und den "Körnier Rucksern", mit Blasmusik, bis spät in die Nacht gestaltet.

 

Öffnungszeiten:
Samstag, 21. 10. 2006 von 13.00 – 18.00 Uhr
Sonntag, 22. 10. 2006 von 11.00 – 18.00 Uhr

MainPost-Artikel vom 24.Oktober 2006:

Die Familie Seller aus Bad Kissingen brachte Lieder und Mundart aus der Rhön und die „Kürnacher Ruckser“ fränkische Blasmusik mit fröhlichen Texten zum Eröffnungsabend der 31. Steckenpferdreiterausstellung in Kürnach.

Kürnach (MAD)

Mit Kürnacher Musik und Rhöner Mundart eröffneten am Freitag die Steckenpferdreiter das 31. Ausstellungswochenende. Die 41 Künstler der Steckenpferdreiter unter Leitung von Marita Zeisner präsentierten ihre vielfältigen Arbeiten.
Die Schirmherrschaft hatte zum ersten Mal in der Geschichte eine Frau. In Vertretung übernahm 2. Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl die Eröffnungsrede. Sie lobte die Steckenpferdreiter, die seit ihrer Gründung sehr viel dazu beigetragen hätten, der Gemeinde ein positives Image zu geben und Kürnach im weiten Umkreis bekannt zu machen.
Die Familie Seller gestaltete den Abend mit fränkischen Liedern, insbesondere aus der Rhön. Frau Erika Seller trug Gedichte in ihrer unverfälschten Rhöner Mundart vor. Der musikalische Teil des fränkischen Abends wurde durch die „Körnier Ruckser“ abgerundet, die zu ihrer fränkischen Blasmusik eigene, launige Texte sangen. Die Besucher konnten wie gewohnt in den Fluren und der Aula der Kürnacher Verbandsschule an den Ständen der Künstler vorbei schlendern und ihre Werke bestaunen. Traditionell wurde mit Gerupftem und Silvaner in herbstlicher Stimmung bis spät in die Nacht gefeiert. Die diesjährige Spende der Steckenpferdreiter bleibt wieder einmal im Dorf. Das erst neu restaurierte alte Rathaus soll wieder eine Madonna in einer Nische der Fassade erhalten. Das Geld soll der Gemeinde Kürnach helfen, schneller an ein geeignetes Kunstwerk zu gelangen, ohne eigenes Geld verwenden zu müssen. Aufgrund dieser schönen Idee haben sich spontan einige Kürnacher Bürger bereit erklärt, dieses Projekt zusätzlich zu unterstützen. Am Wochenende strömten bei schönem Herbstwetter Einheimische und viele Fremde nach Kürnach, um zu schauen, was kreativer Fleiß und Kunstverstand hervorgebracht haben. Gut angenommen wird auch die Homepage www.steckenpferdreiter.de, auf der man viel entdecken kann. 
<©matthiasdemel.de kürnach MainPost ArtikelMainPost24102006 Zeitung 
    Bericht Zeitungsbericht 2.Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl Marita Zeisner 
    Steckenpferdreiter Ausstellung Fam. Seller Körnier Ruckser

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MainPost-Artikel von 2005:

 

Der Vorbericht vom 20.10.2005 in der MainPost

Songs vom Mee zum Jubiläum 2005

Die Kürnacher Steckenpferdreiter feiern Jubiläum und begrüßen sieben neue Fohlen

Zum dreißigsten mal wird am Freitag, 21. Oktober um 20 Uhr mit einem fränkischen Abend das Ausstellungswochenende eröffnet. Der mainfränkische Liedermacher Johannes Wohlfahrt, dessen “Songs vom Mee“ zur mainfränkischen Kultur wie ein Schoppen Silvaner zum Gerupften passen, gestaltet den Abend. Eintritt an allen Tagen frei. Dieses Jahr dürfen die Steckenpferdreiter sieben neue Hobbykünstler begrüßen, auch dieses Jahr wieder in gewohnter Umgebung in der neu erweiterten Grundschule Kürnach. Wie alljährlich spenden die Aussteller einen Betrag für einen gemeinnützigen Zweck, der in diesem Jahr der Äthiopienhilfe des Bayerischen Rundfunks zur Verfügung gestellt wird.
Am Samstag von 13.-18.00 Uhr und Sonntag von 11.-18.00 Uhr ist die Ausstellung geöffnet und
für den kleinen Hunger und Durst ist wie immer bestens gesorgt.

 

Marita Zeisner, Leiterin der Steckenpferdreiter, eröffnete die Ausstellung.

 

Eine wahrlich große Rede durch Herrn Manfred Ländner, 1. Bürgermeister von Kürnach und Schirmherr der Ausstellung.

Kein Stuhl war mehr frei.



Kurzweil mit Wohlfahrt ...

 


 

 



MainPost Artikel vom 24.10.2005

 

Die Steckenpferdreiter Ausstellungen Das Logo der Kürnacher Kultur Werkstatt. Hier klicken und es geht auf die Seite der Gemeinde Kürnach mit ausführlicheren Infos zur KKW.