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Die Steckenpferdreiter im Rahmen der

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Bild und Ton – eine gelungene Symbiose in der KürnacherKulturWerkstatt

Bild und Ton – eine gelungene Symbiose in der KürnacherKulturWerkstatt    Eine bemerkenswerte Ausstellung zweier namhafter deutscher Künstler ist derzeit im Alten Rathaus in Kürnach zu sehen: exotisch, japanisch anmutend die Keramiken von Jochen Rüth, Skulpturen und Gefäße, die Spuren des Feuers in sich tragen, archaisch wie aus einer Ausgrabung; skizzenhaft, leicht, aber auch erd- und heimatverbunden die Öl- und Pastellkreidebilder von Joachim Schäd. Otto Rüger, dritter Bürgermeister und Vorsitzender der KürnacherKulturWerkstatt konnte bei der Vernissage eine erfreulich große Anzahl von Kunstinteressierten begrüßen. Anita Melber von den Kürnacher Steckenpferdreitern stellte die Biographien der beiden Künstler vor. Faszinieren bei Joachim Schäd die graphischen Elemente in seinen Bildern, kann man bei Jochen Rüth die Freude am Experimentieren mit dem Werkstoff Ton erkennen. Und wenn bei Schäd die Kombination der Farben überzeugt, begeistert bei Rüth die besondere Art der Glasuren, die durch Stroh, Gräser und verschiedene Holzaschen entstehen. „Gelenkter Zufall“ bei den Keramiken, graphische Ästhetik bei den Bildern – die Ausstellung im Alten Rathaus in Kürnach ist noch am nächsten Wochenende geöffnet (Samstag 14.00 – 18.00 Uhr, Sonntag 11.00 – 18.00 Uhr).     Bei der Ausstellungseröffnung im Alten Rathaus v.l.: Vorsitzender der KürnacherKulturWerkstatt Otto Rüger, Anita Melber, Grafiker Joachim Schäd, Vorsitzende der Steckenpferdreiter Marita Meisner, Keramiker Jochen Rüth und Marita Gottwald.

Eine bemerkenswerte Ausstellung zweier namhafter deutscher Künstler ist derzeit im Alten Rathaus in Kürnach zu sehen: exotisch, japanisch anmutend die Keramiken von Jochen Rüth, Skulpturen und Gefäße, die Spuren des Feuers in sich tragen, archaisch wie aus einer Ausgrabung; skizzenhaft, leicht, aber auch erd- und heimatverbunden die Öl- und Pastellkreidebilder von Joachim Schäd. Otto Rüger, dritter Bürgermeister und Vorsitzender der KürnacherKulturWerkstatt konnte bei der Vernissage eine erfreulich große Anzahl von Kunstinteressierten begrüßen.

Bild und Ton – eine gelungene Symbiose in der KürnacherKulturWerkstatt    Eine bemerkenswerte Ausstellung zweier namhafter deutscher Künstler ist derzeit im Alten Rathaus in Kürnach zu sehen: exotisch, japanisch anmutend die Keramiken von Jochen Rüth, Skulpturen und Gefäße, die Spuren des Feuers in sich tragen, archaisch wie aus einer Ausgrabung; skizzenhaft, leicht, aber auch erd- und heimatverbunden die Öl- und Pastellkreidebilder von Joachim Schäd. Otto Rüger, dritter Bürgermeister und Vorsitzender der KürnacherKulturWerkstatt konnte bei der Vernissage eine erfreulich große Anzahl von Kunstinteressierten begrüßen. Anita Melber von den Kürnacher Steckenpferdreitern stellte die Biographien der beiden Künstler vor. Faszinieren bei Joachim Schäd die graphischen Elemente in seinen Bildern, kann man bei Jochen Rüth die Freude am Experimentieren mit dem Werkstoff Ton erkennen. Und wenn bei Schäd die Kombination der Farben überzeugt, begeistert bei Rüth die besondere Art der Glasuren, die durch Stroh, Gräser und verschiedene Holzaschen entstehen. „Gelenkter Zufall“ bei den Keramiken, graphische Ästhetik bei den Bildern – die Ausstellung im Alten Rathaus in Kürnach ist noch am nächsten Wochenende geöffnet (Samstag 14.00 – 18.00 Uhr, Sonntag 11.00 – 18.00 Uhr).     Bei der Ausstellungseröffnung im Alten Rathaus v.l.: Vorsitzender der KürnacherKulturWerkstatt Otto Rüger, Anita Melber, Grafiker Joachim Schäd, Vorsitzende der Steckenpferdreiter Marita Meisner, Keramiker Jochen Rüth und Marita Gottwald.

Anita Melber von den Kürnacher Steckenpferdreitern stellte die Biographien der beiden Künstler vor. Faszinieren bei Joachim Schäd die graphischen Elemente in seinen Bildern, kann man bei Jochen Rüth die Freude am Experimentieren mit dem Werkstoff Ton erkennen.

Bild und Ton – eine gelungene Symbiose in der KürnacherKulturWerkstatt    Eine bemerkenswerte Ausstellung zweier namhafter deutscher Künstler ist derzeit im Alten Rathaus in Kürnach zu sehen: exotisch, japanisch anmutend die Keramiken von Jochen Rüth, Skulpturen und Gefäße, die Spuren des Feuers in sich tragen, archaisch wie aus einer Ausgrabung; skizzenhaft, leicht, aber auch erd- und heimatverbunden die Öl- und Pastellkreidebilder von Joachim Schäd. Otto Rüger, dritter Bürgermeister und Vorsitzender der KürnacherKulturWerkstatt konnte bei der Vernissage eine erfreulich große Anzahl von Kunstinteressierten begrüßen. Anita Melber von den Kürnacher Steckenpferdreitern stellte die Biographien der beiden Künstler vor. Faszinieren bei Joachim Schäd die graphischen Elemente in seinen Bildern, kann man bei Jochen Rüth die Freude am Experimentieren mit dem Werkstoff Ton erkennen. Und wenn bei Schäd die Kombination der Farben überzeugt, begeistert bei Rüth die besondere Art der Glasuren, die durch Stroh, Gräser und verschiedene Holzaschen entstehen. „Gelenkter Zufall“ bei den Keramiken, graphische Ästhetik bei den Bildern – die Ausstellung im Alten Rathaus in Kürnach ist noch am nächsten Wochenende geöffnet (Samstag 14.00 – 18.00 Uhr, Sonntag 11.00 – 18.00 Uhr).     Bei der Ausstellungseröffnung im Alten Rathaus v.l.: Vorsitzender der KürnacherKulturWerkstatt Otto Rüger, Anita Melber, Grafiker Joachim Schäd, Vorsitzende der Steckenpferdreiter Marita Meisner, Keramiker Jochen Rüth und Marita Gottwald.

Und wenn bei Schäd die Kombination der Farben überzeugt, begeistert bei Rüth die besondere Art der Glasuren, die durch Stroh, Gräser und verschiedene Holzaschen entstehen. „Gelenkter Zufall“ bei den Keramiken, graphische Ästhetik bei den Bildern – die Ausstellung im Alten Rathaus in Kürnach ist noch am nächsten Wochenende geöffnet (Samstag 14.00 – 18.00 Uhr, Sonntag 11.00 – 18.00 Uhr).


Bei der Ausstellungseröffnung im Alten Rathaus v.l.: Vorsitzender der KürnacherKulturWerkstatt Otto Rüger, Anita Melber, Grafiker Joachim Schäd, Vorsitzende der Steckenpferdreiter Marita Meisner, Keramiker Jochen Rüth und Marita Gottwald.

Bei der Ausstellungseröffnung im Alten Rathaus v.l.: Vorsitzender der KürnacherKulturWerkstatt Otto Rüger, Anita Melber, Grafiker Joachim Schäd, Vorsitzende der Steckenpferdreiter Marita Meisner, Keramiker Jochen Rüth und Marita Gottwald.

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Peter Stein, 2010, in der KürnacherKulturWerkstatt

 

Peter Stein in der KürnacherKulturWerkstatt    Zur Eröffnung der Ausstellung „Der Maler Peter Stein“ fand eine sehr gut besuchte Vernissage im Alten Rathaus in Kürnach statt, zu der die „Kürnacher Steckenpferdreiter“ eingeladen hatten.  Im Rahmen des Kulturherbstes des Landkreises Würzburg stellt die KürnacherKulturWerkstatt Bilder von Peter Stein aus. Der Maler ist 1952 in Veitshöchheim geboren, er hat Germanistik und Kunstpädagogik in Würzburg und an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin und an der Akademie in Nürnberg studiert.  Inzwischen hatte er Lehraufträge an der VHS Würzburg, am Pädagogischen Institut der Universität Würzburg und an der Akademie für Gestaltung und Denkmalpflege in Ebern. Er ist Mitglied im BBK und VKU und lebt und arbeitet freiberuflich als Maler in Veitshöchheim. Bekannt ist Peter Stein durch zahlreiche Ausstellungen in der Region, aber auch in Japan und den USA.  „Was an seinen überwiegend stark farbigen Bildern am meisten fasziniert und was seine Bilder unverwechselbar macht, ist, wie zielgenau und gekonnt er große Flächen von Weiß stehen lässt und damit trotz der intensiven Farben, die er verwendet, eine unvergleichliche Leichtigkeit und lebendige Transparenz schafft.“ So stellte ihn Anita Melber von den Kürnacher Steckenpferdreitern vor, die zusammen mit Marita Zeisner die Ausstellung organisiert hat. Otto Rüger, 3. Bürgermeister und Vorsitzender der KürnacherKulturWerkstatt, eröffnete die Vernissage. Spanische Gitarrenklänge von Francisco Pablo Jimenes und ein guter Schoppen Wiebelsberger Dachs sorgten für ein angenehmes Ambiente im Alten Rathaussaal in Kürnach.   Die Ausstellung ist auch am kommenden Wochenende geöffnet, am Samstag, 23.10.2010 von 14 – 18 Uhr und am Sonntag, 24.10.2010 von 11 – 18 Uhr. Peter Stein in der KürnacherKulturWerkstatt    Zur Eröffnung der Ausstellung „Der Maler Peter Stein“ fand eine sehr gut besuchte Vernissage im Alten Rathaus in Kürnach statt, zu der die „Kürnacher Steckenpferdreiter“ eingeladen hatten.  Im Rahmen des Kulturherbstes des Landkreises Würzburg stellt die KürnacherKulturWerkstatt Bilder von Peter Stein aus. Der Maler ist 1952 in Veitshöchheim geboren, er hat Germanistik und Kunstpädagogik in Würzburg und an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin und an der Akademie in Nürnberg studiert.  Inzwischen hatte er Lehraufträge an der VHS Würzburg, am Pädagogischen Institut der Universität Würzburg und an der Akademie für Gestaltung und Denkmalpflege in Ebern. Er ist Mitglied im BBK und VKU und lebt und arbeitet freiberuflich als Maler in Veitshöchheim. Bekannt ist Peter Stein durch zahlreiche Ausstellungen in der Region, aber auch in Japan und den USA.  „Was an seinen überwiegend stark farbigen Bildern am meisten fasziniert und was seine Bilder unverwechselbar macht, ist, wie zielgenau und gekonnt er große Flächen von Weiß stehen lässt und damit trotz der intensiven Farben, die er verwendet, eine unvergleichliche Leichtigkeit und lebendige Transparenz schafft.“ So stellte ihn Anita Melber von den Kürnacher Steckenpferdreitern vor, die zusammen mit Marita Zeisner die Ausstellung organisiert hat. Otto Rüger, 3. Bürgermeister und Vorsitzender der KürnacherKulturWerkstatt, eröffnete die Vernissage. Spanische Gitarrenklänge von Francisco Pablo Jimenes und ein guter Schoppen Wiebelsberger Dachs sorgten für ein angenehmes Ambiente im Alten Rathaussaal in Kürnach.   Die Ausstellung ist auch am kommenden Wochenende geöffnet, am Samstag, 23.10.2010 von 14 – 18 Uhr und am Sonntag, 24.10.2010 von 11 – 18 Uhr.

Zur Eröffnung der Ausstellung „Der Maler Peter Stein“ fand eine sehr gut besuchte Vernissage im Alten Rathaus in Kürnach statt, zu der die „Kürnacher Steckenpferdreiter“ eingeladen hatten.

Im Rahmen des Kulturherbstes des Landkreises Würzburg stellt die KürnacherKulturWerkstatt Bilder von Peter Stein aus. Der Maler ist 1952 in Veitshöchheim geboren, er hat Germanistik und Kunstpädagogik in Würzburg und an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin und an der Akademie in Nürnberg studiert.

Inzwischen hatte er Lehraufträge an der VHS Würzburg, am Pädagogischen Institut der Universität Würzburg und an der Akademie für Gestaltung und Denkmalpflege in Ebern. Er ist Mitglied im BBK und VKU und lebt und arbeitet freiberuflich als Maler in Veitshöchheim. Bekannt ist Peter Stein durch zahlreiche Ausstellungen in der Region, aber auch in Japan und den USA.

„Was an seinen überwiegend stark farbigen Bildern am meisten fasziniert und was seine Bilder unverwechselbar macht, ist, wie zielgenau und gekonnt er große Flächen von Weiß stehen lässt und damit trotz der intensiven Farben, die er verwendet, eine unvergleichliche Leichtigkeit und lebendige Transparenz schafft.“

So stellte ihn Anita Melber von den Kürnacher Steckenpferdreitern vor, die zusammen mit Marita Zeisner die Ausstellung organisiert hat.

So stellte ihn Anita Melber von den Kürnacher Steckenpferdreitern vor, die zusammen mit Marita Zeisner die Ausstellung organisiert hat.

Peter Stein in der KürnacherKulturWerkstatt    Zur Eröffnung der Ausstellung „Der Maler Peter Stein“ fand eine sehr gut besuchte Vernissage im Alten Rathaus in Kürnach statt, zu der die „Kürnacher Steckenpferdreiter“ eingeladen hatten.  Im Rahmen des Kulturherbstes des Landkreises Würzburg stellt die KürnacherKulturWerkstatt Bilder von Peter Stein aus. Der Maler ist 1952 in Veitshöchheim geboren, er hat Germanistik und Kunstpädagogik in Würzburg und an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin und an der Akademie in Nürnberg studiert.  Inzwischen hatte er Lehraufträge an der VHS Würzburg, am Pädagogischen Institut der Universität Würzburg und an der Akademie für Gestaltung und Denkmalpflege in Ebern. Er ist Mitglied im BBK und VKU und lebt und arbeitet freiberuflich als Maler in Veitshöchheim. Bekannt ist Peter Stein durch zahlreiche Ausstellungen in der Region, aber auch in Japan und den USA.  „Was an seinen überwiegend stark farbigen Bildern am meisten fasziniert und was seine Bilder unverwechselbar macht, ist, wie zielgenau und gekonnt er große Flächen von Weiß stehen lässt und damit trotz der intensiven Farben, die er verwendet, eine unvergleichliche Leichtigkeit und lebendige Transparenz schafft.“ So stellte ihn Anita Melber von den Kürnacher Steckenpferdreitern vor, die zusammen mit Marita Zeisner die Ausstellung organisiert hat. Otto Rüger, 3. Bürgermeister und Vorsitzender der KürnacherKulturWerkstatt, eröffnete die Vernissage. Spanische Gitarrenklänge von Francisco Pablo Jimenes und ein guter Schoppen Wiebelsberger Dachs sorgten für ein angenehmes Ambiente im Alten Rathaussaal in Kürnach.   Die Ausstellung ist auch am kommenden Wochenende geöffnet, am Samstag, 23.10.2010 von 14 – 18 Uhr und am Sonntag, 24.10.2010 von 11 – 18 Uhr. Peter Stein in der KürnacherKulturWerkstatt    Zur Eröffnung der Ausstellung „Der Maler Peter Stein“ fand eine sehr gut besuchte Vernissage im Alten Rathaus in Kürnach statt, zu der die „Kürnacher Steckenpferdreiter“ eingeladen hatten.  Im Rahmen des Kulturherbstes des Landkreises Würzburg stellt die KürnacherKulturWerkstatt Bilder von Peter Stein aus. Der Maler ist 1952 in Veitshöchheim geboren, er hat Germanistik und Kunstpädagogik in Würzburg und an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin und an der Akademie in Nürnberg studiert.  Inzwischen hatte er Lehraufträge an der VHS Würzburg, am Pädagogischen Institut der Universität Würzburg und an der Akademie für Gestaltung und Denkmalpflege in Ebern. Er ist Mitglied im BBK und VKU und lebt und arbeitet freiberuflich als Maler in Veitshöchheim. Bekannt ist Peter Stein durch zahlreiche Ausstellungen in der Region, aber auch in Japan und den USA.  „Was an seinen überwiegend stark farbigen Bildern am meisten fasziniert und was seine Bilder unverwechselbar macht, ist, wie zielgenau und gekonnt er große Flächen von Weiß stehen lässt und damit trotz der intensiven Farben, die er verwendet, eine unvergleichliche Leichtigkeit und lebendige Transparenz schafft.“ So stellte ihn Anita Melber von den Kürnacher Steckenpferdreitern vor, die zusammen mit Marita Zeisner die Ausstellung organisiert hat. Otto Rüger, 3. Bürgermeister und Vorsitzender der KürnacherKulturWerkstatt, eröffnete die Vernissage. Spanische Gitarrenklänge von Francisco Pablo Jimenes und ein guter Schoppen Wiebelsberger Dachs sorgten für ein angenehmes Ambiente im Alten Rathaussaal in Kürnach.   Die Ausstellung ist auch am kommenden Wochenende geöffnet, am Samstag, 23.10.2010 von 14 – 18 Uhr und am Sonntag, 24.10.2010 von 11 – 18 Uhr.

Otto Rüger, 3. Bürgermeister und Vorsitzender der KürnacherKulturWerkstatt, eröffnete die Vernissage. Spanische Gitarrenklänge von Francisco Pablo Jimenes und ein guter Schoppen Wiebelsberger Dachs sorgten für ein angenehmes Ambiente im Alten Rathaussaal in Kürnach.

 

Zur Eröffnung der Ausstellung „Der Maler Peter Stein“ fand eine sehr gut besuchte Vernissage im Alten Rathaus in Kürnach statt, zu der die „Kürnacher Steckenpferdreiter“ eingeladen hatten.  Im Rahmen des Kulturherbstes des Landkreises Würzburg stellt die KürnacherKulturWerkstatt Bilder von Peter Stein aus. Der Maler ist 1952 in Veitshöchheim geboren, er hat Germanistik und Kunstpädagogik in Würzburg und an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin und an der Akademie in Nürnberg studiert.  Inzwischen hatte er Lehraufträge an der VHS Würzburg, am Pädagogischen Institut der Universität Würzburg und an der Akademie für Gestaltung und Denkmalpflege in Ebern. Er ist Mitglied im BBK und VKU und lebt und arbeitet freiberuflich als Maler in Veitshöchheim. Bekannt ist Peter Stein durch zahlreiche Ausstellungen in der Region, aber auch in Japan und den USA.  „Was an seinen überwiegend stark farbigen Bildern am meisten fasziniert und was seine Bilder unverwechselbar macht, ist, wie zielgenau und gekonnt er große Flächen von Weiß stehen lässt und damit trotz der intensiven Farben, die er verwendet, eine unvergleichliche Leichtigkeit und lebendige Transparenz schafft.“ So stellte ihn Anita Melber von den Kürnacher Steckenpferdreitern vor, die zusammen mit Marita Zeisner die Ausstellung organisiert hat.

 

Gestaltung www.matthiasdemel.de